Die Europäischen Fonds

Karrikatur: Markov auf einem Bein hüpfend

Endlich sind wir bei den EU-Fonds angelangt, also bei EU-Geld, das auch nach Brandenburg fließt. Und wenn Geld in unser Land kommt, macht mich das als Finanzminister sehr glücklich.

Mir geht’s genau so, denn die Fonds helfen der Wirtschaft und dem ländlichen Raum und dadurch auch vielen Menschen in unserem Land. Das macht wiederum mich als Wirtschaftsminister sehr glücklich.

Juhu, bei soviel Freude auf einem Haufen, jubele ich gern mit. Aber zuerst müssen Sie mir verraten, was genau es mit den Fonds auf sich hat.

Es gibt einen Fonds, der heißt EFRE. Dann einen mit Namen ESF und noch einen, der sich ELER nennt.

Was? Ich verstehe nur Bahnhof. Was sind das denn für komische Namen!

Sorry, Anna, dass ich Dir zuerst die deutschen Abkürzungen genannt habe. Ehrlich gesagt, sind die richtigen Namen ellenlang. Deshalb benutzen alle, die mit den Fonds zu tun haben, meistens die Kurzbezeichnungen.

Es gibt drei EU-Fonds, die für Brandenburg von besonderer Bedeutung sind.

  • Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
  • Der Europäische Sozialfonds (ESF)
  • Der Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER)

Und welche Regionen bekommen überhaupt Fördergelder? Die am lautesten schreien, oder wie?

Am lautesten schreien ist nicht. Gefördert werden alle Regionen. Wieviel sie bekommen, ist von ihrem Entwicklungsstand abhängig. Regionen mit geringerem Entwicklungsstand als der EU-Durchschnitt erhalten besonders hohe Unterstützung. Das Kriterium dafür ist, wie ich vorhin schon sagte, das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf.

Und war das in Brandenburg so?

Ja. Das traf und trifft auf Brandenburg zu. Seit der Wiedervereinigung wird das Land schon von der EU gefördert. Allein in der aktuellen Förderperiode 2007 bis 2013 erhielten wir weit über 3,1 Milliarden Euro.
Die brandenburgische Region Nord-Ost – als Region mit einem unterdurchschnittlichen Bruttoinlandsprodukt pro Kopf – bekam von dieser Förderung rund 1,7 Milliarden Euro und verwendete diese hauptsächlich für den Verkehr, die Umwelt, die nachhaltige Stadtentwicklung, die Bildung und den Tourismus.
Die Region Süd-West – eine Region, die bereits über dem 75-%-Kriterium liegt – wurde mit rund 1,4 Milliarden Euro gefördert und setzte diese Gelder vorrangig für die Förderung des Gewerbes sowie die wirtschaftsnahe Infrastruktur ein.

Also, über 3 Milliarden Euro sind schon ganz schön viel Geld. Wie viel Nullen sind das eigentlich?

Also, Anna, jetzt haut’s mich aber um! Das ist eine 3 mit neun Nullen, also 3.000.000.000.

Ha, reingefallen. Das war ein Spaß! Was hat Brandenburg aber konkret mit der Drei mit neun Nullen angestellt?

Für jeden Fonds wurde ein Programm entwickelt mit dem Ziel, den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt des Landes zu sichern und zu verbessern. Die Programme wurden abgestimmt mit den Wirtschafts- und Sozialpartnern, Kommunalvertretern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Landes, des Bundes und der EU. Übrigens gibt es auch einen Begleitausschuss der Programmpartner, der zweimal im Jahr tagt und die Durchführung der Programme überprüft.

Das dachte ich mir schon, dass es ohne Plan nicht geht.

Wie wär’s, mein Freund und Europaminister, wenn wir Anna einige Beispiele aus den einzelnen Förderprogrammen nennen?

Das ist eine prima Idee. Da hätte ich auch selbst drauf kommen können. Denn überall im Land gibt es geförderte Projekte. Nicht immer sind sie zu erkennen. Und doch kennst Du wahrscheinlich ein paar, Anna. Die Landesstraße, über die Du fährst. Das Unternehmen, in dem die Mama arbeitet. Oder sogar die Schule, in der Du lernst, könnte mit EU-Mitteln gefördert sein.

Na wunderbar. Dann, meine Herren Minister, werden Sie doch einfach konkret und nennen mir einige Projekte., die von der EU gefördert werden.

Das machen wir doch sofort, Anna! Wie wäre es mit dem Gurkenhof Frehn? Und mit dem Alten Gymnasium in Neuruppin? Und dann noch mit der Lernwerkstatt Sprungbrett? Und außerdem mit …

Ja, dann legen Sie doch einfach endlich los!

Friedrich-Wolf-Theater in Eisenhüttenstadt

Das Friedrich-Wolf-Theater ist das größte Veranstaltungshaus in der Region. Nach einer kompletten Außensanierung bis 2002 wurde das Haus, gefördert mit EFRE-Mitteln, im Jahr 2010 auch innen saniert. Heute ist das wunderschöne denkmalgeschützte Gebäude mit seinen 738 Plätzen für alle Arten von Veranstaltungen wie Show, Comedy, Theater, Konzerte oder Kino, aber auch für Tagungen und Empfänge geeignet.

Gurkenhof Frehn

Der Gurkenhof Frehn im Spreewald baut die beliebten Einlegegurken an. Aber das Ernten ist umständlich – die Gurken müssen mit der Hand gepflückt werden. Deshalb hat der Gurkenhof geschaut, ob es die Möglichkeit einer vollmechanischen Ernte gibt. Und tatsächlich gibt es einen Tomatenvollernter, mit dem Tomaten mechanisch geerntet werden. Ob sich dieser Tomatenvollernter auch bei der Ernte von Einlegegurken anwenden ließ, obwohl Tomaten rund und Gurken länglich sind? Also hat der Gurkenhof probiert, umgerüstet und umgebaut. Hat zahlreiche Versuche durchgeführt, um herauszufinden ob die Gurken eine mechanische Ernte überhaupt ohne Schaden überstehen. Und es gelang: Der umgerüstete Tomatenvollernter konnte für die Ernte von Einlegegurken eingesetzt werden.

Binnenhafen Wittenberge

Der erste Teilabschnitt des Hafens war 2009 fertig. Seitdem wurden mehr als 50 Tankschiffe mit Biodiesel beladen, was die Straßen der Prignitz vom LKW-Verkehr entlastete. Nun wurden die Gleisanlagen erweitert, um den Hafen leistungsfähiger zu machen und noch mehr Transporte zu bewältigen. Ein Binnenschiff ersetzt nämlich 90 LKWs. Der Ausbau des Binnenhafens hat aber auch große Bedeutung für die Entwicklung von Brandenburgs Wirtschaft und Industrie. Der Hafen zählt als Güterumschlagplatz neben Berlin, Brunsbüttel, Cuxhaven, Hamburg und Magdeburg zu den wichtigen Häfen in Deutschland.

Altes Gymnasium Neuruppin

Hier ging der berühmte Schriftsteller Theodor Fontane einst zur Schule. Mit der aus EFRE-Mitteln geförderten Sanierung wurde das historische Gebäude wiederbelebt. Die Fassade wurde repariert, die Räume wurden neu gestaltet, Fahrstuhlanlagen, neue Treppen eingebaut und neue Außenanlagen gestaltet. Heute beherbergt das Gebäude die Jugendkunstschule, die Kurse in den Bereichen Theater, Kabarett, Tanz, Keyboard, Gitarre und Bildende Kunst anbietet. Und in der Kreismusikschule erlernen schon Kinder ab zwei Jahren ein Instrument.

Sorbisch modern

In Brandenburg leben heute noch 20.000 Sorben, die ihre Sprache und Traditionen pflegen. Und so haben sich junge Künstler der Akademie Mode & Design mit sorbischer Kultur befasst und überlegt, wie sie traditionelle sorbische Kleidung zu einer modernen Sommerkollektion entwickeln können. Und so kam es, dass die sorbische Tracht als Inspiration für die Mode zur grundlegenden Projektidee wurde. Perlen, Spitzen, Stickereien, Hauben – die sorbische Tracht besticht durch schöne Farben, handwerkliche Kunststückchen und durch eine extrem große Vielfalt. Die entstandenen Kleidungstücke gefallen und faszinieren, sollen aber auch Anstoß geben für die weitere Auseinandersetzung mit der sorbischen Kultur. Insofern ist „sorbisch modern“ mehr als ein reines Modeprojekt.

Restaurierte Wassermühle Tornow

Das hätte sich der ehemalige Müller der Wassermühle nicht träumen lassen: Heute können Gäste in den denkmalgeschützten Gebäuden des Restaurants und der Pension Mühle Tornow beste Produkte aus der Region genießen. Die Mühle, die einst 1870 erbaut wurde, wurde mithilfe von ELER-Mitteln saniert. Wo immer es möglich war, wurde dabei der ursprüngliche Zustand bewahrt. Das Ergebnis ist ein wunderbar eingerichtetes Mühlenrestaurant mit weitläufigem Sommergarten, eine Pension und ein Hofladen im ehemaligen Getreidespeicher der Mühle. Besonderer Wert wird auf die Verarbeitung frischer Produkte aus dem Umland gelegt, wie fangfrischer Fisch aus dem nahen Stolpsee und frische Kräuter aus dem eigenen Kräutergarten. Vor oder nach dem kulinarischen Genuss können sich die Gäste in einer Ausstellung über die Geschichte der Mühle Tornow informieren oder zu einem Ausflug in die wald- und seenreiche Umgebung starten.

Lernwerkstatt Sprungbrett

Vielleicht weißt Du, Anna, dass durchschnittlich rund 9 % der Jugendlichen die Schule vor dem Hauptschulabschluss abbrechen. Was Du aber bestimmt noch nicht weißt ist, dass dieser Anteil in Spremberg nur bei ca. 1 % liegt. Großen Anteil daran hat die „Lernwerkstatt Sprungbrett“, die aus ESF-Mitteln gefördert wird. Alle zwei Jahre werden 12 schulmüde Schülerinnen und Schüler aus der 9. und 10. Klasse der berufsorientierenden Oberschule Spremberg in die Lernwerkstatt aufgenommen. Dort erleben sie einen abwechslungsreichen Mix vieler verschiedener Lernmethoden, ganz anders als im normalen Schulalltag. Sie sind auch in die Unterrichtsplanung einbezogen und können über Themen mitbestimmen. Mit all diesen Maßnahmen werden die Jugendlichen Schritt für Schritt wieder an Schule und Lernen herangeführt. Mit Beendigung des Schuljahres 2009/2010 hatten 11 von 12 Schülerinnen und Schülern erfolgreich die einfache Berufsbildungsreife erreicht.

Männer als Erzieher

Noch immer ist es nicht allzu häufig, auf männliche Erzieher zu treffen; die meisten Beschäftigten in den Kindertagesstätten sind Frauen. Aber von September 2008 bis August 2010 qualifizierten sich 19 Männer aus dem Landkreis Spree-Neiße für die berufliche Tätigkeit in Kindertagesstätten. Ein Projekt, das vom ESF-Fonds gefördert wurde. Für viele Männer stand bei der Teilnahme an der Qualifizierung besonders im Vordergrund, im Anschluss daran gute Chancen haben, eine Arbeitsstelle zu finden, denn diese Chancen sind gerade für männliche Erzieher relativ groß. Um den Beruf des Erziehers ausüben zu können, lernten die Teilnehmer neben der Theorie auch die Praxis kennen; im Montessori Kinderhaus in Cottbus zum Beispiel. Denn was in der Theorie leicht scheint, ist in der Praxis nicht immer so leicht umzusetzen. Wie gelingt es, 26 Kinder in einem Stuhlkreis dazu zu bringen, dem Erzieher konzentriert zuzuhören und wie muss man dafür Gestik, Mimik und Stimme einsetzen.

Die besten Gärtnereien im Land

Im Jahr 2008 schlossen sich acht der besten Einzelhandelsgärtnereien Brandenburgs zusammen, um Erfahrungen auszutauschen und die berufliche Qualifikationen durch gemeinsame Exkursionen und Veranstaltungen zu verbessern. Diese Weiterbildungsaktivitäten wurden durch ELER-Mittel gefördert. Die gemeinsamen Seminare und Exkursionen haben jedem einzelnen Betrieb eholfen, seine eigene Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Andererseits hilft das gemeinsame Logo, ein Flyer und ein Internetauftritt der Gruppe insgesamt in der öffentlichen Darstellung und in gemeinsamen Aktionen. So präsentieren die Gärtner jährlich zum Saisonauftakt eine Neuheit des Jahres – 2013 die Thunbergia alata „Arizona Glow“, das ist eine wunderschöne Kletterpflanze – und laden in ihre Betriebe ein. Ein weiterer Höhepunkt wird die Gemeinschaftsausstellung der Gruppe in mehreren Hallenschauen in der Blumenhalle der Landesgartenschau in Prenzlau sein.

Also, die Beispiele waren wirklich interessant, das hätte ich gar nicht gedacht.

Das freut uns, Anna. Wenn Du noch mehr erfahren willst, dann gehe in’s Internet und klicke einfach auf www.eu-fonds.brandenburg.de. Dort findest Du noch zahlreiche weitere spannende EU-geförderte Projekte.

Nun aber haben wir das Ende unserer Broschüre erreicht. Jedenfalls hast Du viel Geduld bei unseren manchmal langen und komplizierten Erklärungen bewiesen, und hoffentlich weißt Du jetzt mehr über die EU und ihre Fonds als vorher.

Auf jeden Fall habe ich jetzt überhaupt eine Ahnung von der EU und den EU-Fonds. Es ist gut für Deutschland und Brandenburg, dass es die EU gibt. Daher kann ich die Blumen an Sie zurückgeben. Zwei Minister waren gar nicht so schlecht. Vielen Dank, Herr Europa- und Wirtschaftsminister Christoffers und Herr Finanzminister Markov. Und tschüss bis zum nächsten Mal!

Wusstest Du schon, dass…

  • in der EU über 500 Millionen Menschen leben?
  • Europa rund 10 Millionen km² groß ist?
  • es in der EU 23 (24*) verschiedene Amtssprachen gibt (Bulgarisch, Dänisch, Deutsch, Englisch, Estnisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Irisch, Italienisch, Lettisch, Litauisch, Maltesisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Schwedisch, Slowakisch, Slowenisch, Spanisch, Tschechisch, Ungarisch)?
  • die europäische Flagge zwölf Sterne hat?
  • die “Ode an die Freude“ als Melodie ohne Text
  • aus Beethovens 9. Sinfonie 1972 offiziell als Europa-Hymne eingeführt wurde?
  • das Motto der EU „In Vielfalt geeint“ lautet?
  • der Euro als Gemeinschaftswährung im Jahr 2002 eingeführt wurde?
  • die Vorderseiten der Euro-Münzen in allen Ländern gleich aussehen, die Rückseiten
  • jedoch von den Ländern unterschiedlich gestaltet wurden?
  • die EU insgesamt sieben Organe hat, nämlich das Europäische Parlament, den Europäischen Rat, den Rat der Europäischen Union, die Europäische Kommission, den Gerichtshof der Europäischen Union, die Europäische Zentralbank und den Rechnungshof?
  • der Sitz des Europäischen Parlaments Straß burg ist, aber seine Ausschüsse und Fraktionen in Brüssel tagen?
  • im Europäischen Parlament 766 Abgeordnete sitzen, die von den Bürgern der EU in allgemeiner und direkter Wahl gewählt wurden?
  • davon 99 Abgeordnete aus Deutschland sind?
  • das Treffen der Staats- und Regierungschefs aller Mitgliedstaaten der EU und des Präsidenten der Europäischen Kommission als Europäischer Rat bezeichnet wird und dieser mindestens vier Mal pro Jahr zusammentritt?
  • das Europäische Parlament gemeinsam mit dem Europäischen Rat die Gesetzgebungs- und die Haushaltsbefugnisse ausübt?
  • bei den EU-Haushaltseinnahmen der Europäische Rat (nach Anhörung des Parlaments) das letzte Wort hat, bei den Ausgaben des EU-Haushalts aber das Parlament?
  • London mit 7.421.209 Einwohnern die größte Stadt in der EU ist?

 

Wie Europa zu seinem Namen kam

Der griechischen Sage nach herrschte in Phönizien König Agenor über die Städte Tyrus und Sidon. Der König hatte eine wunderschöne Tochter, die Europa hieß. In diese verliebte sich der Göttervater Zeus und er wollte die schöne Europa unbedingt für sich gewinnen.
Zeus befahl also dem geflügelten Götterboten Hermes, des Königs Viehherde hinab zum Strand zu treiben. Dann verwandelte sich Zeus in einen wunderschönen Stier mit goldenem Fell und mischte sich unter Agenors Viehherde. Und erreichte mit der Herde den Strand, an dem die schöne Europa mit ihren Freundinnen spielte.
Langsam näherte sich Zeus in seiner Stiergestalt den spielenden Mädchen. Da er sich sanft gab, streichelten die Mädchen den Stier, der sich daraufhin niederlegte. Die Freundinnen drängten Europa, sich auf den Rücken des so friedlichen Tieres zu setzen, was sie auch tat.
Doch kaum saß Europa auf dem Rücken des Stiers, stand dieser auf und setzte sich in Bewegung. Erst langsam und dann immer schneller, bis die Freundinnen nicht mehr folgen konnten. Dann stürzte sich der Stier in das Meer. Einen Tag und eine Nacht schwamm der Stier durch die Wellen. Dann zeigte sich Land. Rasch hielt der Stier darauf zu, betrat den Strand und legte sich nieder.
Nachdem Europa von seinem Rücken geglitten war, verschwand der Stier und ein Mann, anzusehen wie ein Gott, stand vor ihr. Sie solle sich nicht fürchten. Er sei der König dieses Landes, der Insel Kreta. Er wolle für sie sorgen und sie beschützen. An seiner Seite solle sie als Königin herrschen.
Da weinte Europa über ihr Schicksal. Plötzlich aber hörte sie hinter ihrem Rücken geflüsterte Worte. Als sie sich umwandte, sah sie die schaumgeborene Göttin Aphrodite mit deren Sohn Eros. Sie solle nicht traurig sein, sagte Aphrodite, denn Zeus habe sie zu seiner irdischen Gemahlin gemacht. Und sie solle hinfort unsterblich sein, denn der Erdteil, der sie aufgenommen habe, solle für alle Zeiten ihren Namen tragen – EUROPA.

Quelle Text: www.eiz-niedersachsen.de/802.html
Quelle Bild: www.jungeforschung.de/europa-bilder