Auszug aus unserer Facebook-Seite

Hier seht Ihr einen Ausschnitt der Facebook-Seite des Ministeriums der Finanzen. Aufgrund einiger Beschränkungen bei den veröffentlichten Beiträgen auf Facebook können auf dieser Webseite einige Posts oder Bilder fehlen.

Montag, 18. Dezember 2017 – 13:12 Uhr

Ministerium der Finanzen des Landes Brandenburg

Sie haben einen langen Weg hinter sich, auf dem sie fast alles verloren haben – und der sie bis nach Teltow führte. Ihre Herkunftsländer: Afghanistan, Syrien, Tschetschenien und Georgien. Teenager und junge Frauen im Alter von 15 bis 21 Jahren treffen sich seit März in der Mädchenzukunftswerkstatt Teltow HVD BB in Teltow, um gemeinsam mit deutschen Gleichaltrigen unter Anleitung der Künstlerinnengruppe „blutorangen“ ihren Lebensweg künstlerisch zu gestalten.Seit heute zeigt eine Ausstellung diese Arbeiten unter dem Titel „(Lebens)WEGE“ in der AOK Nordost in Teltow. Zur Eröffnung sprach auch Brandenburgs Finanzstaatssekretärin Daniela Trochowski und sagte: "Die vielfältigen künstlerischen Arbeiten, die wir heute hier sehen können, zeigen vor allem eins: Es gibt so viel mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede zwischen den jungen Mädchen und Frauen, die hier bei uns ein neues Zuhause gefunden haben – ganz gleich, woher sie kommen. Deshalb freue ich mich, dass Sie uns auf so kreative Weise aus ihrem Leben berichten, Geschichten erzählen, die uns allen die Möglichkeit geben, mehr voneinander zu erfahren. Bei diesem Geben und Nehmen wird zusätzlich etwas Gemeinsames entstehen." ... zeige mehrzeige weniger

Freitag, 15. Dezember 2017 – 14:20 Uhr

Ministerium der Finanzen des Landes Brandenburg

#Steuerfakten Die Grunderwerbssteuer ist neben der Biersteuer die einzige Steuer, deren Einnahmen direkt an das Land allein gehen. Und genau um diese Grunderwerbssteuer ging es heute im Brandenburger Landtag. In der Diskussion äußerte sich auch Brandenburgs Finanzminister Christian Görke heute zu einem Antrag zur Senkung der Grunderwerbssteuer. Er sagte: "In der Tat befindet sich der Wohnungsmarkt vor allem im Speckgürtel in einer angespannten Situation. Für junge Familien wird es immer schwerer bezahlbaren Wohnraum zu finden. Schuld daran ist aber nicht die Grunderwerbssteuer der öffentlichen Hand, sondern schuld daran ist das Profitinteresse einiger Weniger! Dennoch ist der Trend zum Kauf von Grundstücken und zum Bau von Einfamilien- und Mehrfamilienhäusern bei uns ungebrochen. Brandenburg ist ein Top-Standort, um Wohneigentum zu erwerben, ein Haus zu bauen oder sich als Unternehmen niederzulassen. Darüber sind wir froh.
Und auch für Unternehmen dürfte es bei der Standortwahl keine Rolle spielen, ob der Steuersatz 6 Prozent (in Berlin) oder 6,5 Prozent (in Brandenburg) beträgt. Denn: Mit diesen - für das Gemeinwesen unverzichtbaren - Steuereinnahmen können wir Familien helfen und ihnen die dringend benötigte Infrastruktur zur Verfügung stellen. Denn wer Häuser baut, braucht auch Straßen, Kindergärten, Schulen und Öffentlichen Nahverkehr.
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#Steuerfakten Die Grunderwerbssteuer ist neben der Biersteuer die einzige Steuer, deren Einnahmen direkt an das Land allein gehen. Und genau um diese Grunderwerbssteuer ging es heute im Brandenburger Landtag. In der Diskussion äußerte sich auch Brandenburgs Finanzminister Christian Görke heute zu einem Antrag zur Senkung der Grunderwerbssteuer. Er sagte: In der Tat befindet sich der Wohnungsmarkt vor allem im Speckgürtel in einer angespannten Situation. Für junge Familien wird es immer schwerer bezahlbaren Wohnraum zu finden. Schuld daran ist aber nicht die Grunderwerbssteuer der öffentlichen Hand, sondern schuld daran ist das Profitinteresse einiger Weniger!  Dennoch ist der Trend zum Kauf von Grundstücken und zum Bau von Einfamilien- und Mehrfamilienhäusern bei uns ungebrochen. Brandenburg ist ein Top-Standort, um Wohneigentum zu erwerben, ein Haus zu bauen oder sich als Unternehmen niederzulassen. Darüber sind wir froh.
Und auch für Unternehmen dürfte es bei der Standortwahl keine Rolle spielen, ob der Steuersatz 6 Prozent (in Berlin) oder 6,5 Prozent (in Brandenburg) beträgt. Denn: Mit diesen - für das Gemeinwesen unverzichtbaren - Steuereinnahmen können wir Familien helfen und ihnen die dringend benötigte Infrastruktur zur Verfügung stellen. Denn wer Häuser baut, braucht auch Straßen, Kindergärten, Schulen und Öffentlichen Nahverkehr.

 

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Hinweis zu den #Steuerfakten: nicht nur die Einnahmen der Grunderwerbsteuer und der Biersteuer, sondern auch der Erbschaft- und Schenkungsteuer, der Rennwett- und Lotteriesteuer und der Feuerschutzsteuer gehen direkt an das Land.

Weitere #Steuerfakten: Der Steuersatz der Grunderwerbsteuer variiert in den Bundesländern zwischen 3,5 % und 6,5 %. Eine Übersicht gibt es z.B. hier www.haufe.de/thema/grunderwerbsteuer/

Montag, 11. Dezember 2017 – 15:20 Uhr

Ministerium der Finanzen des Landes Brandenburg

Für die Förderung von Investitionen in Kommunen gibt es weiteren finanziellen Spielraum. Finanzminister Christian Görke wird morgen das Kabinett darüber unterrichten, dass für Sanierung, Umbau und Erweiterung von Schulgebäuden in finanzschwachen Kommunen Brandenburgs weitere mehr als 102 Millionen Euro zur Verfügung stehen. Möglich wird dies durch ein weiteres Bundesprogramm: dem bis Ende 2022 laufendem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz Kapitel 2.
Ausführlich: www.mdf.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.543537.de
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Finanzminister Görke kündigt Förderung von Schulstandorten in ...

Montag, 11. Dezember 2017 – 09:54 Uhr

Ministerium der Finanzen des Landes Brandenburg

Für gesundheitliche Aufklärung und gegen Homophobie haben die Schülerinnen und Schüler der Heinz Sielmann Oberschule in Elstal den heutigen Aktionstag ins Leben gerufen. Dort war zum Auftakt heute auch Brandenburgs Finanzstaatssekretärin Daniela Trochowski zu Gast und sprach zur Eröffnung.
Mehr Informationen zum Thema in diesem Video: www.youtube.com/watch?v=rl4GZC3HJZA
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Heute berichtet auch die Märkische Onlinezeitung MOZ.de www.moz.de/artikel-ansicht/dg/1624352/

Samstag, 9. Dezember 2017 – 16:31 Uhr

Ministerium der Finanzen des Landes Brandenburg

Einfach mal DANKE sagen - für die Bereicherung unseres gesellschaftlichen Lebens durch die ehrenamtlichen Aktivitäten zahlreicher Brandenburgerinnen und Brandenburger in Vereinen oder wohltätigen Organisationen. Um dieses Engagement angemessen zu würdigen, luden auch in diesem Jahr die Präsidentin des Landtages Britta Stark und Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke zum Brandenburger Ehrenamtsempfang in die Staatskanzlei ein.
Zahlreiche geladene Gäste unterhielten sich bei der heutigen Veranstaltung mit den Ministerinnen und Ministern der Landesregierung, die sich als Tischpaten um die ehrenamtlich Tätigen kümmerten. Auch Finanzminister Christian Görke war mit dabei und schloss sich dem Dank an.
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Mittwoch, 6. Dezember 2017 – 16:57 Uhr

Ministerium der Finanzen des Landes Brandenburg

In der Fontanestadt Neuruppin​ führte Finanzminister Christian Görke​ heute zudem ein Arbeitsgespräch mit Jens-Peter Golde, dem Bürgermeister der Stadt. Thema war auch hier das Kommunalinvestitionsfördergesetz II des Bundes, welches bis Ende 2022 insgesamt 3,5 Milliarden Euro an Bundesmitteln zur Sanierung der Schulinfrastruktur der Länder bereitstellt. Brandenburg soll daraus 102 Millionen Euro erhalten. Die Richtlinie des Landes zur Verteilung der Mittel wird Finanzminister Görke dem Kabinett am 12. Dezember zur Beschlussfassung vorlegen. Die Stadt Neuruppin wird demnach voraussichtlich 4,3 Millionen Euro an Förderung erhalten. Auch die Stadt Wittstock/Dosse​, die Gemeinden Wusterhausen/Dosse​ und Lindow, sowie das Amt Lindow und der Landkreis Ostprignitz-Ruppin​ sollen aus diesem Topf gefördert werden.
Im Anschluss beantwortete der Finanzminister auch die Fragen einiger Medienvertreter/-innen.
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In der Fontanestadt Neuruppin​ führte Finanzminister Christian Görke​ heute zudem ein Arbeitsgespräch mit Jens-Peter Golde, dem Bürgermeister der Stadt. Thema war auch hier das Kommunalinvestitionsfördergesetz II des Bundes, welches bis Ende 2022 insgesamt 3,5 Milliarden Euro an Bundesmitteln zur Sanierung der Schulinfrastruktur der Länder bereitstellt. Brandenburg soll daraus 102 Millionen Euro erhalten. Die Richtlinie des Landes zur Verteilung der Mittel wird Finanzminister Görke dem Kabinett am 12. Dezember zur Beschlussfassung vorlegen. Die Stadt Neuruppin wird demnach voraussichtlich 4,3 Millionen Euro an Förderung erhalten. Auch die Stadt Wittstock/Dosse​, die Gemeinden Wusterhausen/Dosse​ und Lindow, sowie das Amt Lindow und der Landkreis Ostprignitz-Ruppin​ sollen aus diesem Topf gefördert werden. 
Im Anschluss beantwortete der Finanzminister auch die Fragen einiger Medienvertreter/-innen.

 

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Zuvor traf Finanzminister Christian Görke​ den Amtsdirektor des Amtes Rhinow Jens Aasmann​. In einem Arbeitsgespräch erläuterte der Minister die voraussichtlichen Fördermöglichkeiten des Amtes Rhinow durch das Kommunalinvestitionsfördergesetz II des Bundes. Das Amt Rhinow soll aus diesen Mitteln bis Ende 2022 voraussichtlich 192 000 Euro zur Sanierung von Bildungseinrichtungen erhalten.

Mittwoch, 6. Dezember 2017 – 15:05 Uhr

Ministerium der Finanzen des Landes Brandenburg

"Es ist nötig, dass den Leuten auch recht viel gewiesen wird, wie sie gute und schmackhafte Butter, die nicht so leicht verdirbt, machen können, damit Berlin auch mit guter Butter versehen werden kann." – Um diesem Erfordernis nachkommen zu können, gründete Friedrich Wilhelm I. im Jahr 1732 in Königshorst eine „Butterakademie“. Ziel war die Einrichtung einer Milchwirtschaft nach holländischem Vorbild und die Verbesserung der Herstellung von Milch, Butter und Käse in Preußen. Am 7. August 1737 erging die Allerhöchste Kabinetts-Ordere an die Beamten, damit diese Kuhmägde und Bauerntöchter für zwei Jahre zur Ausbildung zu schicken hätten. Wenn der König die Butter für gut befand, erhielt das Mädchen als Belohnung 24 Taler als Brautschatz. Die drei besten Mägde erhielten sogar 100 Taler. – Sie glauben das nicht? Dann fahren Sie mal ins havelländische Großderschau, zu dem auch Königshorst gehört. Im dortigen Begegnungszentrum, dessen Trägerverein Finanzminister Christian Görke heute einen symbolischen Lottomittelscheck zur Unterstützung des Ausbaus dieses geschichtsträchtigen Ortes überreichte, können alle Fragen über die gute Butter aus dem Havelland, aber auch über die Lebensweise und die Agrarproduktion der Generationen vor uns geklärt werden. Infos: www.grossderschau.de
Ausführlich: www.mdf.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.543038.de
Auf dem Foto v.li.n.re.: Finanzminister Christian Görke, Vorstandsvorsitzende Helga Klein und Schatzmeisterin Anita Schmock
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Es ist nötig, dass den Leuten auch recht viel gewiesen wird, wie sie gute und schmackhafte Butter, die nicht so leicht verdirbt, machen können, damit Berlin auch mit guter Butter versehen werden kann. – Um diesem Erfordernis nachkommen zu können, gründete Friedrich Wilhelm I. im Jahr 1732 in Königshorst eine „Butterakademie“. Ziel war die Einrichtung einer Milchwirtschaft nach holländischem Vorbild und die Verbesserung der Herstellung von Milch, Butter und Käse in Preußen. Am 7. August 1737 erging die Allerhöchste Kabinetts-Ordere an die Beamten, damit diese Kuhmägde und Bauerntöchter für zwei Jahre zur Ausbildung zu schicken hätten. Wenn der König die Butter für gut befand, erhielt das Mädchen als Belohnung 24 Taler als Brautschatz. Die drei besten Mägde erhielten sogar 100 Taler. – Sie glauben das nicht? Dann fahren Sie mal ins havelländische Großderschau, zu dem auch Königshorst gehört. Im dortigen Begegnungszentrum, dessen Trägerverein Finanzminister Christian Görke heute einen symbolischen Lottomittelscheck zur Unterstützung des Ausbaus dieses geschichtsträchtigen Ortes überreichte, können alle Fragen über die gute Butter aus dem Havelland, aber auch über die Lebensweise und die Agrarproduktion der Generationen vor uns geklärt werden. Infos: www.grossderschau.de
Ausführlich: http://www.mdf.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.543038.de
Auf dem Foto v.li.n.re.: Finanzminister Christian Görke, Vorstandsvorsitzende Helga Klein und Schatzmeisterin Anita Schmock

Mittwoch, 6. Dezember 2017 – 13:16 Uhr

Ministerium der Finanzen des Landes Brandenburg

Feierliche Schlüsselübergabe: Der für Landesliegenschaften zuständige Finanzminister Christian Görke hat heute in Anwesenheit des Ministerpräsidenten Dietmar Woidke an Innenminister Karl-Heinz Schröter symbolisch den Schlüssel für die neue Polizeiinspektion Havelland in Falkensee übergeben. Nach gut zweieinhalb jähriger Bauzeit wurde das moderne Polizeigebäude Ende November planmäßig fertiggestellt. Insgesamt hat das Land rund 10 Millionen Euro in den Neubau investiert.
„Ich bin davon überzeugt, dass sich diese Mittel doppelt lohnen werden“, sagte Finanzminister Christian Görke. „Zum einen für die Polizistinnen und Polizisten, die nun über moderne und funktionelle Arbeitsplätze verfügen. Und zum anderen für die Bürgerinnen und Bürger, die jetzt ihre Ansprechpartner an einem zentralen Polizeistandort haben.“
Zur Pressemitteilung: www.mdf.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.543080.de
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Hier gibt es den gestrigen Termin der symbolischen Schlüsselübergabe noch einmal zum Nachlesen: www.maz-online.de/Lokales/Havelland/Polizeiinspektion-Havelland-eroeffnet

Mittwoch, 6. Dezember 2017 – 08:53 Uhr

Ministerium der Finanzen des Landes Brandenburg

Wir wünschen einen fröhlichen Nikolaustag. Auch bei uns ist der Weihnachtsmann-Express schon unterwegs.🎄 ... zeige mehrzeige weniger

Wir wünschen einen fröhlichen Nikolaustag. Auch bei uns ist der Weihnachtsmann-Express schon unterwegs.🎄Image attachmentImage attachment

Dienstag, 5. Dezember 2017 – 18:43 Uhr

Ministerium der Finanzen des Landes Brandenburg

„Die schwarze Null“ - Wie ist die Neuregelung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen mit der ab 2020 in Kraft tretenden Schuldenbremse vereinbar? Welche Konsequenzen und Gestaltungsmöglichkeiten ergeben sich daraus für die Kommunen in Brandenburg? Zu diesen und weiteren Fragen sprach Finanzstaatssekretärin Daniela Trochowski heute in ihrem Vortrag „Brandenburg und die schwarze Null - Finanzpolitik in Brandenburg“. Anschließend diskutierte sie zu diesem Thema mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Veranstaltung, die auf Einladung der Rosa Luxemburg Stiftung in Brandenburg an der Havel stattfand. ... zeige mehrzeige weniger

„Die schwarze Null“ - Wie ist die Neuregelung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen mit der ab 2020 in Kraft tretenden Schuldenbremse vereinbar? Welche Konsequenzen und Gestaltungsmöglichkeiten ergeben sich daraus für die Kommunen in Brandenburg? Zu diesen und weiteren Fragen sprach Finanzstaatssekretärin Daniela Trochowski heute in ihrem Vortrag „Brandenburg und die schwarze Null - Finanzpolitik in Brandenburg“. Anschließend diskutierte sie zu diesem Thema mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Veranstaltung, die auf Einladung der Rosa Luxemburg Stiftung in Brandenburg an der Havel stattfand.Image attachmentImage attachment
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